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	<title>Reifen online - Autoreifen Sommerreifen Winterreifen</title>
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		<title>Cooper Tire kauft serbische Fabrik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-amerikanische Reifenhersteller Cooper Tire &#038; Rubber Company hat das ehemalige Trayal Werk im serbischen Kruševac erworben und gleichzeitig die Tochtergesellschaft Cooper Tire Serbia gegründet. Die 200 Kilometer südlich von Belgrad gelegene Stadt bietet eine ausgezeichnete Lage und Infrastruktur, um die Reifen an den russischen und europäischen Markt zu liefern. Dies teilte der Reifenhersteller in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Reifenhersteller <strong>Cooper Tire &#038; Rubber Company hat das ehemalige Trayal Werk im serbischen Kruševac erworben</strong> und gleichzeitig die Tochtergesellschaft Cooper Tire Serbia gegründet. Die 200 Kilometer südlich von Belgrad gelegene Stadt bietet eine ausgezeichnete Lage und Infrastruktur, um die Reifen an den russischen und europäischen Markt zu liefern. Dies teilte der Reifenhersteller in einer Pressemitteilung mit.</p>
<p>Das Projekt wird von der serbischen Regierungbegrüßt und auch finanziell unterstützt, dazu gehört auch eine Investition von rund 13 Millionen EUR. In den kommenden 3 Jahren sollen <strong>weitere 50 Millionen EUR in den Ausbau des Werkes investiert werden</strong>, wovon rund 10 Millionen vom serbischen Staat übernommen werden, sollten festgelegte ZIele erreicht werden.</p>
<p>Zur Übernahme sagte Hal Miller, der Präsident von Coopers International Tire, dass die serbische Regierung sehr aktiv sei und diese Transaktion unterstütze, um die Region zu fördern. Cooper Tire kann von diesem Engagement nur profitieren.</p>
<p>Die serbische Tochtergesellschaft <strong>soll Hochleistungsreifen des englischen Unternehmens Avon aus Melksham ergänzen und unterstützen</strong>. In den kommenden Jahren wird das Reifenwerk ständig ausgebaut, um mehr Arbeitsplätze anzubieten und eine höhere Reifenproduktion zu erreichen.</p>
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		<title>Bridgestone entwickelt revolutionäre Farbdrucktechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der japanische Reifenhersteller Bridgestone ist für seine revolutionären Reifen bekannt und weltweit beliebt. Nun entwickeln die Japaner eigenen Angaben zufolge eine neuartige Technologie zum Bedrucken von Autoreifen. Laut Bridgestone soll die neue Technologie vollkommen anders sein, als die aktuellen Farb- und Druckverfahren.
Die aktuelle Fabrikation von Pneus sieht vor, dass weißer Gummi verwendet wird, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Reifenhersteller Bridgestone ist für seine revolutionären Reifen bekannt und weltweit beliebt. Nun entwickeln die Japaner eigenen Angaben zufolge <strong>eine neuartige Technologie zum Bedrucken von Autoreifen</strong>. Laut Bridgestone soll die neue Technologie vollkommen anders sein, als die aktuellen Farb- und Druckverfahren.</p>
<p>Die aktuelle Fabrikation von Pneus sieht vor, dass weißer Gummi verwendet wird, um die Seitenwände der Reifen mit Beschriftungen und weißen Streifen zu bedrucken. Dieser Prozess erfordert eine große Menge an weißem Gummi, damit die Langlebigkeit und das Ausbleichen zu verhindern. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist zudem das Gewicht der Reifen, welches durch die Verwendung von weißen Gummis erhöht wird. <strong>Mit einem höheren Reifengewicht steigt gleichzeitig auch der Kraftstoffverbrauch</strong>.</p>
<p>Mithilfe der neuen von Bridgestone entwickelten Technologie werden in diesem Bereich vollkommen neue Designs möglich, <strong>angefangen bei individuellen Designs von Kunden bis hin zu Fotos</strong>, die auf die Reifenwände gedruckt werden. Bridgestone will die neue Technologie so schnell wie möglich auf den Markt bringen.</p>
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		<title>Lkw Reifen werden mit bis zu 3.600 EUR gefördert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmen und Flottenbetreiber, die noch nicht ihren Antrag für die De-minimis Zuschüsse 2012 eingereicht haben, sollten sich beeilen. Die Förderrichtlinien wurden geändert und die Anträge müssen bis spätestens zum 28. Februar 2012 gestellt werden. Wer die Frist verpasst, kann in diesem Jahr nicht von der Förderung profitieren.
Von der Förderung können Reifen profitieren, deren Rollwiderstand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen und Flottenbetreiber, die noch nicht ihren Antrag für die De-minimis Zuschüsse 2012 eingereicht haben, sollten sich beeilen. Die Förderrichtlinien wurden geändert und <strong>die Anträge müssen bis spätestens zum 28. Februar 2012 gestellt werden</strong>. Wer die Frist verpasst, kann in diesem Jahr nicht von der Förderung profitieren.</p>
<p>Von der Förderung können Reifen profitieren, deren Rollwiderstand und Geräuschentwicklung optimiert wurde. Für die Verkehrssicherheit kann auch die Ersatzbeschaffung von Winterreifen in die Förderung miteinbezogen werden. Transportunternehmer, die von der Förderung profitieren, <strong>erhalten pro Fahrzeug einen Zuschuss von bis zu 3.600 EUR</strong>. Wer seine Reifen umweltgerecht entsorgen will, kann ebenfalls von den Zuschüssen profitieren. Diese Förderung unterliegt allerdings strengen Voraussetzungen.</p>
<p>Um die Förderung zu erhalten, müssen die zu fördernden Reifen <strong>den Richtlinien der Europäischen Union nach 2001/43/EG erfüllen</strong>. Das erforderliche Antragsformular für die Förderung muss bereits vor der Reifenbestellung ausgefüllt und abgeschickt werden. Die Anträge werden mittlerweile schneller bearbeitet, als noch vor wenigen Jahren. Dennoch bleibt den Unternehmern nur noch bis zum 28. Februar 2012 (Achtung Schaltjahr) Zeit, um den Antrag auszufüllen und beim BAG abzugeben. Neben dem Zuschuss von bis zu 3.600 EUR pro Fahrzeug profitieren die Unternehmen zusätzlich <strong>von Kraftstoffersparnissen sowie einer verbesserten Energiebilanz durch einen verringerten CO2-Ausstoß</strong>.</p>
<p>Zahlreiche Flottenbetreiber sehen leider nicht das ernorme Sparpotenzial von Reifen bei den Betriebskosten. Die Lkw Reifen machen zwar nur einen Anteil von 2 Prozent an den Gesamtkosten aus, jedoch wird oftmals der damit verbundene Kraftstoffverbrauch, der 30 Prozent der Kosten ausmacht, nicht beachtet. Mit dem Förderprogramm und der Verwendung von umweltfreundlichen und Kraftstoff sparenden Reifen kann jedes Unternehmen Tausende EUR pro Jahr sparen.</p>
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		<title>Hankook: Rekord-Absatz im Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der koreanische Reifenhersteller Hankook hat den Unternehmensbericht für das Gesamtjahr 2011 veröffentlicht. Insgesamt blickt Hankook auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, welches die Koreaner mit einem Rekord-Absatz von 5,851 Milliarden US-Dollar abschließen konnten. Für denselben Zeitraum betrug der Betriebsgewinn 511 Millionen US-Dollar.
Das zweistellige, weltweite Wachstum konnte Hankook auch im 4. Quartal vergangenen Jahres fortsetzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der koreanische Reifenhersteller Hankook hat den Unternehmensbericht für das Gesamtjahr 2011 veröffentlicht. Insgesamt blickt Hankook auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, <strong>welches die Koreaner mit einem Rekord-Absatz von 5,851 Milliarden US-Dollar abschließen konnten</strong>. Für denselben Zeitraum betrug der Betriebsgewinn 511 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Das zweistellige, weltweite Wachstum konnte Hankook auch im 4. Quartal vergangenen Jahres fortsetzen und übertrag sogar das Firmenziel mit <strong>einem Umsatzzuwachs von stolzen 20,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr</strong>. Aufgrund drastisch gestiegener Rohstoffpreise ging der Betriebsgewinn etwas zurück.</p>
<p>Trotz der weiterhin angeschlagenen Wirtschaft stieg der Absatz an Reifen in Nord-Amerika und Europa um 34 bzw. 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Südamerika und im asiatisch-pazifischen Raum stieg der Absatz immerhin um jeweils 20 Prozent. Zu den weltweiten Wachstumstreibern gehört nach wie vor <strong>die hohe Nachfrage nach Hankook Ultra High Performance Reifen</strong>. Auch der Ausbau im Erstausrüstungsgeschäft für namenhafte Fahrzeughersteller zusammen mit dem steigenden Kundenvertrauen für hohe Qualität der Produkte sind maßgebende Gründe für das gute Geschäftsergebnis von Hankook.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr konnte Hankook den Absatz im Bereich Hochleistungsreifen um 59 Prozent steigern. In Nordamerika stieg der Absatz um 27 sowie um 15 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum. Auch im weltweiten Erstausrüstungs-Geschäft verbuchte Hankook <strong>ein deutliches Wachstum von 52 Prozent</strong> gegenüber dem Jahr 2011.</p>
<p>Nach Angaben von Seung Hwa Suh, Hankook Tires Vice Chairman &#038; global CEO, ist es dem Reifenhersteller im Jahr 2011 trotz der schweren Wirtschaftslage und stark angestiegenen Rohstoffpreisen gelungen, am Wachstumskurs des Unternehmens festzuhalten. <strong>Oberste Priorität sind nach wie vor hohe Qualitäts- und Technologiestandards</strong>. Auch in Zukunft will der Reifenhersteller diese Strategie verfolgen, um seine Position auf dem Weltmarkt weiter auszubauen.</p>
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		<title>Neuer Motorsportdirektor bei Michelin</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 2. April 2012 übernimmt Pascal Couasnon die Motorsportabteilung der Michelin Gruppe. Ab diesem Zeitpunkt wird der 50-jährige die Verantwortung übernehmen, Michelins Motorsportabteilung zu erneuten Höhen zu bringen.
Als Absolvent der École Supérieure de Physique et de Chimie Industrielles in Paris und Master of Science in Chemical Engineering der Universität von Arizona begann Pascal Couasnon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 2. April 2012 übernimmt Pascal Couasnon die Motorsportabteilung der Michelin Gruppe</strong>. Ab diesem Zeitpunkt wird der 50-jährige die Verantwortung übernehmen, Michelins Motorsportabteilung zu erneuten Höhen zu bringen.</p>
<p>Als Absolvent der École Supérieure de Physique et de Chimie Industrielles in Paris und Master of Science in Chemical Engineering der Universität von Arizona begann Pascal Couasnon im Jahr 1987 seine Karriere beim französischen Reifenhersteller. <strong>Zu Beginn war Couasnon nur ein Testingenieur und Fahrer im Forschungszentrum Ladoux</strong>, eine Stadt, die sich in der Nähe des Unternehmenssitzes Clermont-Ferrand befindet. Später wechselte er in das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Greenville.</p>
<p>Pascal Couasnon war nach seiner Rückkehr aus den USA für das europäische Produktmarketing verantwortlich und wurde zum Direktor Verkauf der niederländischen Michelin-Abteilung ernannt. Später leitete der Franzose die Sparte Autoreifen in Singapur für den gesamten asiatischen Raum. <strong>Schließlich erhielt Pascal Couasnon erneut einen Job in den USA</strong>, wo er als Direktor Marketing für die &#8220;Small Tire Business Unit&#8221; verantwortlich war. Seit 2010 leitet er die wissenschaftliche und technische Kommunikation für den Reifenhersteller Michelin.</p>
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		<title>Goodyear stellt Produktion von Pneumant Reifen ein</title>
		<link>http://www.reifenvergleich.de/goodyear-stellt-produktion-von-pneumant-reifen-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-amerikanische Reifenhersteller Goodyear Dunlop kündigte an, dass der Konzern die Produktion seiner Reifenmarke Pneumant einstellen wird. Der Grund für diese Entscheidung sei die schwache Nachfrage der letzten Zeit zusammen mit der geografisch schwachen und limitierten Absatzbreite. In Deutschland vermarktet Goodyear Dunlop neben Pneumant die Premiummarken Dunlop und Goodyear, Fulda im mittleren Preissegment sowie Debica [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Reifenhersteller Goodyear Dunlop kündigte an, dass der Konzern <strong>die Produktion seiner Reifenmarke Pneumant einstellen wird</strong>. Der Grund für diese Entscheidung sei die schwache Nachfrage der letzten Zeit zusammen mit der geografisch schwachen und limitierten Absatzbreite. In Deutschland vermarktet Goodyear Dunlop neben Pneumant die Premiummarken Dunlop und Goodyear, Fulda im mittleren Preissegment sowie Debica und Sava im Budget-Bereich. Die Budget-Marke Pneumant verlor in letzter Zeit immer mehr an Boden und verfügte nur noch über einen geringen Marktanteil.</p>
<p>Bezüglich der Entscheidung des Reifenherstellers sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Dr. Rainer Landwehr, dass sich der Konzern im Budget-Bereich <strong>aufgrund der rückläufigen Nachfrage nach Pneumant Reifen</strong> in Zukunft auf die Marken Sava und Debica konzentrieren wird. Pneumant wurde geografisch gesehen ausschließlich in Deutschland vertrieben und konnte sich im Vergleich zu seinen beiden Brüdern nicht durchsetzen.</p>
<p>Die deutschen Produktionsstandorte von Goodyear Dunlop sind von der Einstellung der Produktion von Pneumant Reifen nicht betroffen. Der Budget-Reifen wurde in Deutschland zuletzt in kleinen Stückzahlen in Fürstenwalde und Riesa hergestellt. Beide Reifenwerke wurden bereits ausgebaut <strong>und produzieren nun die Premiumprodukte des Unternehmens</strong>.</p>
<p>Die Geschichte des Budget-Reifens Pneumant begann im Jahr 1906, als die Deutsche Kabelwerke AG Berlin (DKW) ihren Fertigungsbereich gründete. Durch die steigende Nachfrage wurde in der deutschen Hauptstadt im Jahr 1922 die Reifenfabrik DEKA Pneumatik AG gegründet. Unter dem Markennamen Pneumant war das Unternehmen seit 1959 der Alleinproduzent von Reifen in der ehemaligen DDR. 1999 kaufte Goodyear Dunlop das deutsche Traditionsunternehmen.</p>
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		<title>Hankook: 25 Millionen Reifen im ungarischen Reifenwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Premium-Reifenhersteller Hankook hat Mitte dieses Jahres erfolgreich die 2. Produktionseinheit seines hochmodernen Reifenwerks in Ungarn fertiggestellt. Nun gibt der koreanische Konzern bekannt, dass im November der 25 millionste Reifen im Rácalmás Werk vom Band lief.
Hankook verbucht in Europa dank der steigenden Nachfrage nach Hankook-Reifen ein dynamisches und kontinuierliches Wachstum. Auch die Lieferung von OE-Reifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Premium-Reifenhersteller Hankook hat Mitte dieses Jahres erfolgreich die 2. Produktionseinheit seines hochmodernen Reifenwerks in Ungarn fertiggestellt. Nun gibt der koreanische Konzern bekannt, <strong>dass im November der 25 millionste Reifen im Rácalmás Werk vom Band lief</strong>.</p>
<p>Hankook verbucht in Europa dank der steigenden Nachfrage nach Hankook-Reifen ein dynamisches und kontinuierliches Wachstum. <strong>Auch die Lieferung von OE-Reifen an Automobilhersteller hilft dem Unternehmen, seine Position auf dem Weltmarkt zu verbessern</strong>.</p>
<p>Bisher investierten die Koreaner 550 Millionen EUR in den Bau der europäischen Produktionsstätte im ungarischen Rácalmás, die Mitte des Jahres ihre volle Produktionskapazität erreichte. Insgesamt 2.000 Mitarbeiter stellen dort 12 Millionen Reifen pro Jahr her. Seit der Inbetriebnahme der ungarischen Fabrik im Jahr 2007 wurde sie ständig ausgebaut und stellte bereits 2010 jährlich 6 Millionen Reifen. In diesem Jahr werden in Ungarn rund 9 Millionen Reifen hergestellt, <strong>2012 soll die Reifenfabrik 12 Millionen Pneus jährlich vom Band bringen</strong>.</p>
<p>Der europäische Produktionsstandort in Ungarn produziert Reifen für Pkws, Leicht-Lkws sowie SUVs in mehr als 500 Ausführungen. Durch die wachsende Anerkennung des Reifenherstellers und der erhöhten Nachfrage nach Premium-Reifen, nimmt die Herstellung von UHP-Reifen einen immer größeren Anteil an der Gesamtproduktion ein. <strong>Aus diesem Grund wird die Produktionsrate von OE-Reifen im kommenden Jahr erhöht werden</strong>.</p>
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		<title>Continental Mitarbeiter erhalten Bonus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Continental]]></category>
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		<description><![CDATA[Der internationale Automobilzulieferer Continental hat das Jahr 2011 mit guten Ergebnissen abgeschlossen und lässt seine Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens teilhaben. Die Mitarbeiter des Reifenherstellers erhielt eine Rekord-Bonus-Auszahlung in Höhe von 70 Millionen EUR. Dies verkündete der Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente.
Nach Angaben des Betriebsrats werden alle 50.000 in Deutschland beschäftigte Continental Mitarbeiter etwa 600 EUR pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der internationale Automobilzulieferer Continental hat das Jahr 2011 mit guten Ergebnissen abgeschlossen und lässt seine Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens teilhaben. <strong>Die Mitarbeiter des Reifenherstellers erhielt eine Rekord-Bonus-Auszahlung in Höhe von 70 Millionen EUR</strong>. Dies verkündete der Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente.</p>
<p>Nach Angaben des Betriebsrats werden alle 50.000 in Deutschland beschäftigte Continental Mitarbeiter etwa 600 EUR pro Kopf erhalten. <strong>Dieser Bonus übersteigt selbst den Rekord aus dem Jahr 2007</strong>. Auch beim Umsatz und Jahresergebnis erzielte Continental einen neuen Firmenrekord. Die Umsatzerlöse sollen rund 30 Milliarden EUR betragen, während das operative Ergebnis laut der &#8220;Hannoverschen Allgemeine Zeitung&#8221; bei 2,5 Milliarden EUR liegt. Zum ersten Mal nach 4 Jahren wird Continental zudem wieder Dividenden zahlen.</p>
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		<title>Bridgestone entwickelt revolutionären Reifen ohne Luft</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bridgestone]]></category>
		<category><![CDATA[Reifen ohne Luft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Reifenhersteller Bridgestone entwickelt aktuell einen Konzeptreifen, der nicht wie bisherige Pneus mit Luft befüllt werden muss. Somit könnte der Reifen der Zukunft eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Reifen sein.
Laut dem Motto &#8220;Engagement und Verantwortung für die Umwelt&#8221; wollen die Japaner ihren Beitrag zu einer umweltfreundlicheren Gesellschaft leisten. Dabei will Bridgestone die CO2-Emissionen reduzieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Reifenhersteller Bridgestone entwickelt aktuell <strong>einen Konzeptreifen, der nicht wie bisherige Pneus mit Luft befüllt werden muss</strong>. Somit könnte der Reifen der Zukunft eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Reifen sein.</p>
<p>Laut dem Motto &#8220;Engagement und Verantwortung für die Umwelt&#8221; wollen die Japaner ihren Beitrag zu einer umweltfreundlicheren Gesellschaft leisten. Dabei will Bridgestone die CO2-Emissionen reduzieren, die Ressourcen erhalten und die Umwelt schützen. <strong>Der neue luftlose Reifen ist einer dieser Beiträge zum Umweltschutz</strong>. Bisher waren diese Reifen nicht für die Serienfertigung ausgereift. Nun hat Bridgestone allerdings eine Technologie entwickelt, um die Reifen serientauglich zu machen.</p>
<p>Die Innenseite des neuen Reifens besitzt eine einmalige Speichenstruktur, die das komplette Gewicht des Fahrzeugs trägt. <strong>Somit wird das regelmäßige Aufpumpen der Reifen überflüssig</strong>, wodurch auch der Wartungsbedarf und somit die Kosten sinken. Auch das Problem mit Pannen ist gelöst. Laut Bridgestone besteht die Speichenstruktur aus wiederverwendbarem Thermoplast. Dieses Material ist zusammen mit dem Gummi, der die Lauffläche bildet, zu 100 Prozent recyclingfähig.</p>
<p>Mit dieser Technologie, die als &#8220;Cradle-to-Cradle&#8221; (von der Wiege zurück in die Wiege) bezeichnet wird und sich darauf bezieht, dass die Reifen recycelt werden und aus ihren Überresten neue Reifen entstehen, will Bridgestone neue Maßstäbe im Bereich Sicherheit, Komfort und natürlich Umweltfreundlichkeit setzen. Der Konzeptreifen wurde auf der diesjährigen <strong>Tokyo Motor Show 2011</strong> vorgestellt.</p>
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		<title>Continental erweitert Portofolio mit neuen Freigaben</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Freigaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Reifenhersteller Continental hat erneut mehrere Freigaben von europäischen Fahrzeugherstellern erhalten und erweitert damit sein Portofolio. Gleichzeitig demonstriert der führende Reifenhersteller Europas seine hervorragende Stellung im Reifengeschäft für die Erstausrüstung sowie die hohe Nachfrage nach seinen hochwertigen und Reifen, die sich auf dem neusten Stand der Technik befinden.
Von den namenhaften Fahrzeugherstellern wurden sowohl Sommer- als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Reifenhersteller Continental hat erneut mehrere Freigaben von europäischen Fahrzeugherstellern erhalten</strong> und erweitert damit sein Portofolio. Gleichzeitig demonstriert der führende Reifenhersteller Europas seine hervorragende Stellung im Reifengeschäft für die Erstausrüstung sowie die hohe Nachfrage nach seinen hochwertigen und Reifen, die sich auf dem neusten Stand der Technik befinden.</p>
<p>Von den namenhaften Fahrzeugherstellern wurden sowohl Sommer- als auch Winterreifen für die Erstausrüstung sowie zum Verkauf im Ersatzgeschäft und Autohäusern freigegeben. Zu den freigegebenen Reifen gehören auch Modelle mit der neuartigen Notlauftechnologie SSR, die selbst bei Lustverlust das Weiterfahren möglich macht. Die häufigsten Freigaben erhielt der Winterreifen <strong>ContiWinterContact TS 830 P</strong> sowie der Sommerreifen <strong>ContiSportContact 5</strong>.</p>
<p>Die Reifen des Continental-Konzerns wurden <strong>für Fahrzeuge von BMW, Mercedes, Volkswagen und Land Rover freigegeben</strong>. Bei den Modellen handelt es sich genauer gesagt um den Mercedes AMG C63 und GL sowie CLS, die B-Klasse, Vivano und Vito, die BMW 1er- und 3er-Serie, den Land Rover Evoque sowie den VW UP!</p>
<p>David O’Donnell, Leiter der Forschung und Entwicklung Pkw-Reifen von Continental, zeigte sich erfreut um die zahlreichen Freigaben durch die führenden Automobilhersteller. Seinen Angaben zufolge unterstreichen die Freigaben der europäischen Hersteller den &#8220;hohen ingenieurtechnischen Stand&#8221; des Konzerns. Weiterhin stabilisiert dieser Erfolg die Position des Reifenherstellers, <strong>zumal europäische Neuwagen zu mehr als 30 Prozent mit Continental Reifen ausgestattet werden</strong>.</p>
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